Sauerkrautbrot von papagrin

Es sieht nicht so gelblich wie meine erste Sauerkrautbrot-Verkostung aus. Es kommt ursprünglicher daher. Es schmeckt auch ursprünglicher, etwas mehr säuerlich, körnig, nussig und pikant nach etwas Kümmel. Was passt noch außer dem leckeren ursprünglichem Geschmack? Die Verpackung! Es sind zwar „nur“ 70 g Inhalt, praktischerweise sind es  8 Scheiben die in je zwei getrennte Tüten verpackt sind. Ein klares, wenn auch nicht umweltfreundliches, aber praktisches und  alltagstaugliches Detail. Die teurere Variante von lifefood hat keine 2 Verpackung und man ist eher genötigt die gesamte Schachtel auf einmal zu verzehren und nicht weitere Wochen oder Monate zu lagern. Das freut vermutlich lifefood, wenn man nach dem Öffnen genötigt wird die Packung schnell zu verbrauchen, der Kunde wird es sicher anders sehen. Die papagrin-Packung kam mit einem Haltbarkeitsaufdruck von ca. 12 Monaten zu mir nach Hause. So lange wird es leider nicht existieren. Dafür ist es zu lecker.

Die Firma papagrin.com hat auch eine schicke Homepage mit Produktinfos erstellt. Da ich mehrere Rohkostbrote von papagrin bei raw-living.de bestellt habe, folgen noch weitere Tests dieser Rohkostbrote. Es sind, wie ich finde – Leckerbissen.

Im Vergleich zur Sauerkrautbrotvarainte von lifefood kann es mit dem üppigen Geschmack nicht mithalten. Dafür ist es deutlich günstiger, also für den Alltag wesentlich besser geeignet.

Die Zutaten laut Packung sind diesmal auch in polnisch ohne Prozentangabe:

  • Sauerkraut *
  • Leinsamen *
  • Sonnenblumenkerne *
  • Pflaume
  • Kümmel *
  • Meersalz
  • *=bio

Bei Schreiben dieses Artikels musste noch 2 Scheiben dran glauben.