Bananen bevorraten

Ich habe keine Lust eine ganze Kiste Bananen zu kaufen, obwohl es vermutlich eine gute Methode zur Bevorratung wäre. Im Frühjahr, Sommer und Frühherbst lagere ich die Bananen auch auf dem Balkon. Leider reifen sie unter 13°C nicht mehr nach. Wenn es unter 10 Grad werden scheinen sie nur noch brauner aber nicht gelber zu werden. Also Vorsicht, bei zu viel Kälte zerstört ihr euren Vorrat eins fix drei.

Ich kaufe meist alle 2-3 Tage Bananen und habe höchstens 4 Bündel Bananen daheim. Zum Glück habe ich einen kleinen Supermarkt bei mir in der Nähe. Der hat oft reifere Bananen ohne grüne Stellen parat. Manchmal bekomme ich dort auch reife Bananen, die kaum einer abkauft, zu einen günstigeren Preis. Was aber tun mit so vielen reifen Bananen auf einmal. Die Lösung heißt schälen, zerschneiden und einfrieren, für die Zeit in der ihr gerade keine reifen Bananen zu Hause habt.

Gefrorene Bananen sind etwas für kräftige Hochleistungsmixer, gehen aber vermutlich auf Dauer auch auf die Substanz und dürften etwas von der Langlebigkeit eures Mixers und der Messers kosten. Eine Alternative, wenn ihr z.B. morgens wenig Zeit habt, ist es die gefrorenen Bananen in etwas Wasser im Mixer anzutauen und ein paar Minuten stehen zu lassen. Sie tauen recht schnell auf.

Das Timing ist hier alles. Wenn ihr morgen zu erst eure Bananen auftaut, dann einmal zum Bad und zurück geht, sind sie danach an oder aufgetaut und der Mixer tut sich leichter damit, zumal er dann auch leiser arbeitet.

Eine andere Möglichkeit ist es Bananeneis oder ein Bananenkompot aus einem Überangebot von Bananen zu machen. Die minimalen Zutaten sind Bananen und Kakopulver. Egal ob gefroren oder bei Zimmertemperatur Bananen sind universell einsetzbar. Superfood ist ja so ein Schlagwort. Mein persönliches Superfood sind Bananen